Broschüre:
Kampagne 129 ev

Die Kampagne bietet euch eine Broschüre zum runterladen und selbst ausdrucken an. Neben einigen Berichten von Demonstrationen und Kundgebungen gibt es zwei Texte der Kampagne 129 ev.

Aus dem Inhalt:
- Die Chronik
- Demonstrationen
- Repression auf mehreren Ebenen
- Zur Notwendigkeit linksradikaler Politik
- u.v.m.

>> Broschüre der Kampagne downloaden

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Checkliste:
„Hausdurchsuchung“ – Rote Hilfe

rh-logoVon der Roten Hilfe gibt es eine Checkliste auf der wichtige Hinweise stehen, was bei einer Hausdurchsuchung zu beachten ist.
Diese sollte am besten irgendwo in der Wohnung angebracht werden (Kühlschrank, Telefon, etc.).

Wir bieten euch diese hier als Download an. Sie kann aber auch bei der Roten Hilfe bestellt werden und liegt in vielen Einrichtungen zum mitnehmen aus.
>> Checkliste „Hausdurchsuchung“ downloaden

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Broschüre:
„Aussageverweigerung und Verhörmethoden“ – Rote Hilfe

Aus dem Vorwort:

„Um den Repressionsorganen des Staates keinen Einblick in die eigenen Strukturen zu gewähren und sich selbst und andere vor Repression zu schützen, galt in der Linken lange Zeit strömungsübergreifend das »Anna und Arthur halten’s Maul«-Prinzip.

Seit einigen Jahren aber nehmen wir als Rote Hilfe zur Kenntnis, dass viele Menschen bei der Polizei Aussagen machen, um entweder ihre eigene ›Unschuld‹ zu beweisen oder weil sie einge- schüchtert sind. Auch bei der Staatsanwaltschaft wird geredet, vor Gerichten werden Zeugenaussagen gemacht…

Deshalb muss das Thema Aussageverweigerung ein permanenter Bestandteil der politischen Arbeit sein. Nur wenn wir diesen Grundsatz kontinuierlich an die neuen GenossInnen weitergeben, können wir uns und unsere Strukturen schützen. Die vorliegende Broschüre soll ein Beitrag hierfür sein. Sie soll aufzeigen welche Rechte wir als BeschuldigteR oder ZeugIn gegenu?ber Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten haben, welche Konsequenzen eine Aussageverweigerung haben kann und warum es trotzdem richtig ist, die Klappe zu halten.“

Wir bieten euch diese hier als Download an. Sie kann aber auch bei der Roten Hilfe bestellt werden und liegt in vielen Einrichtungen zum mitnehmen aus.
>> Broschüre: „Aussageverweigerung“ downloaden

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Broschüre:
„Wie schreibe ich Gefangenen?“
Anarchist Black Cross (ABC) Berlin

Diese Handreichung des ABC Berlins versucht darzulegen, warum es wichtig ist, linken Gefangenen zu schreiben. Kurz und verständlich werden Tipps für den Aufbau einer Kommunikation in die Knäste gegeben, von denen immer noch zu viele existieren und in denen immer noch zu viele von uns sitzen.

Aus dem Inhalt:

Eine Bewegung, die ihre Gefangenen vergisst, ist im Grunde politisch und moralisch tot!Gefängnisse sind nur die letzte Stufe des repressiven Systems, dessen einzige Aufgabe es ist, eine Gesellschaft, die auf Ausbeutung, Unterdrückung und Kontrolle basiert, aufrechtzuerhalten.
Deswegen darf unser Kampf nicht bei den Gefängnismauern aufhören.

Wir dürfen nicht auf die lächerlichen Konstrukte der Medien und Politikerinnen/Politikern reinfallen, die unsere gefangenen companerxs als gefährliche Kriminelle und/oder „psychisch Kranke“ hinstellen. Auch wenn man sich nicht 100% mit den Idealen und Taten der Inhaftierten identifiziert, kann und soll man sich mit ihnen über die Gefängnismauern hinweg solidarisch zeigen. Gefängnisse sind da um Menschen, ihre Ideen, Gedanken und Träume, voneinander zu isolieren, deshalb ist es wichtig die Verbindung nach draußen aufrechtzuerhalten, die Gefangenen nicht alleine zu lassen und sie in ihrem Kampf zu unterstützen. Der direkte Kontakt mittels Briefverkehr ist einer der Wege dazu.

>> Broschüre „Wie schreibe ich Gefangenen?“ downloaden

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Broschüre:
„Total extrem!“
Antifaschistische Linke Berlin (ALB)

In ihrer Broschüre aus dem Jahr 2010 informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Dass sowohl die Totalitarismus- als auch die Extremismusideologie explizit gegen linke, antifaschistische Ansätze gerichtet sind, um antikapitalistische Positionen zu diskreditieren und linke Strukturen »zu schleifen«, ist zentrales Thema dieser Broschüre.

Hier wird mit der vermeintlichen Wissenschaftlichkeit solcherlei Ansätze ebenso aufgeräumt wie auch jene Protagonist_innen benannt, die ideologisch an vorderster Front zusammen mit den Innenbehörden fortschrittlichen Ansätzen das Wasser abgraben oder mit Repression überziehen wollen.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Der Extremismusbegriff
    Überblick und Begruffseingrenzung
  • Fatale Gleichsetzung
    Politische Funktion des Extremismusansatzes
  • Zwei Seiten, zwei Medaillien
    Standhaftigkeit gegen faschistische Gewalt und Brutalität
  • Selbstvergewisserung durch Distanzierung
    Über Bündnisarbeit und Akzeptanz verschiedener Aktionsansätze
  • Monopol und Gewalt
    Über den zwanghaften Charakter bestehender Verhältnisse
  • »Sistema totalitario«
    Wissenschaftliche Dünnhäutigkeit von Totalitarismusansätzen
  • Ein Garten voller Böcke
    Who is who beim Übergang vom konservativen Lager zur Neuen Rechten
  • Das Fürchten gelehrt
    Über konkrete Auswirkungen der Extremismusideologie
  • Aysche und Klausi Randale
    Wenn staatstragende Propaganda als Bildung daherkommt

>> Broschüre „Total extrem!“ downloaden

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Artikel:
„Statistische Mogelpackung“
Antifaschistisches Infoblatt (AIB) 3/2010

Der Artikel „Statistische Mogelpackung“ behandelt die Manipulationsmethoden der vom bundesdeutschen Innenministerium herausgegebenen Statistik über politisch motivierte Straftaten.

Aus dem Inhalt:

Pünktlich vor dem 1. Mai veröffentlichte das Bundesinnenministerium eine Pressemitteilung mit den aktuellen Zahlen zu politisch motivierten Straftaten. Dass die Pressemitteilung nur höchst selektiv zusammengestelltes Datenmaterial aufwies, wurde in der Medienlandschaft nicht hinterfragt. Vielmehr gab es den großen Aufschrei über vermeintlich gestiegene linke Gewalt und an die Wand gemalte bürgerkriegsähnliche Prognosen für den diesjährigen Maifeiertag. Inzwischen hat sich die Debatte öffentlich wieder gemäßigt.

Der komplette Zahlensatz ist mit dem aktuellen Bundesverfassungsschutzbericht erschienen, die schwarz-gelbe Regierung plant Gelder auch gegen »Links-und Ausländerextremismus« zur Verfügung zu stellen und eine Gesetzesverschärfung zum Tatbestand des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und die Errichtung einer Bund-Länder-Projektgruppe zur besseren Bekämpfung linker Gewalt wurde im Rahmen der Innenministerkonferenz beschlossen. Um die notwendige politische Debatte unaufgeregt und analytisch klar führen zu können, bedarf es jedoch einer Aufarbeitung und Einschätzung der dargelegten Zahlen.

>> Artikel: „Statistische Mogelpackung“ downloaden

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Buchtipp:
Wege durch die Wüste

Deckblatt Allen, die sich politisch engagieren sei hier das traditionsreiche Antirepressions- handbuch „Wege durch die Wüste“ empfohlen, aus dessen Vorwort wir kurz zitieren.
Das Buch findet ihr in vielen linken Buchläden oder ist über den Unrast Verlag erhältlich.

Aus dem Vorwort:

»Die »Repressionapparate« haben sich weiterentwickelt. Die Polizeigesetze der Bundesländer wurden weiter verschärft, so dass Bullen und Justiz mehr und verschärfte Möglichkeiten zur Verfügung haben. Beispielhaft sind hier zu nennen: die in vielen Ländern länger möglichen »Ingewahrsamnahmen«, verdachtsunabhängige Kontrollen und die »präventive« Datensammlung. Die technische Entwicklung spiegelt sich im Bereich »Überwachung/Computersicherheit« wieder, dem wir eine sehr genaue Beschreibung der aktuellen technischen Möglichkeiten gewidmet haben, der aber schon beim Druck des Buches an einigen Stellen wieder »veraltet« sein kann. Die aktuell geplante Zusammenarbeit der diversen Polizeibehörden und Geheimdienste, von Verfassungsschutz, Länderpolizeien bis Militärischer Abschirmdienst und deren Bedeutung für den »Widerstand« konnte in dem vorliegenden Werk leider nicht mehr berücksichtigt werden. Trotz aller anstehenden Veränderungen/Entwicklungen sind wir davon überzeugt, einen praktischen Ratgeber für dich/euch produziert zu haben. Das Gelesene bedarf aber immer wieder der Auseinandersetzung in politischen Zusammenhängen und der Diskussion für jede konkrete Situation. Immer wieder sind wir damit konfrontiert, dass unsere Aufklärung über die Funktionsweise und die Arbeitsmethoden der Repressionsorgane Paranoia und Angst verbreitet. Wir bekommen aber auch immer wieder positive Reaktionen von Menschen, die in für sie extreme Situationen geraten sind und sich auf Grund der vorherigen Beschäftigung mit Repression sicherer in diesen bewegen konnten – und übrigens: Lasst euch nicht erwischen! Gerne verweisen wir auch noch auf die Homepage:
www.ermittlungsausschuss.eu

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Buchtipp:
Das zarte Pflänzchen der Solidarität gegossen

mg verfahren Ein weiteres Buch, welches wir für sehr gut empfinden und als Informationsbrochüre empfehlen können und wollen:

Nach drei Jahren Solidaritätsarbeit und der Verurteilung von Axel, Florian und Oliver wegen versuchter Brandstiftung an Bundeswehr-LKW im Berliner mg-Prozess legt das Einstellungsbündnis sein Resümee vor. Die Soli-Gruppe beschreibt unter anderem die verschiedenen Linien und Fallstricke der Soli-Arbeit, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten, einen politischen Prozess zu führen und die Wahrnehmung durch die Linke und die Medien. Die Auswertung versteht sich als Handreichung für alle, die sich mit Repression auseinandersetzen, von ihr betroffen sind oder sein könnten.
(Quelle: einstellung.so36.net)